Portrait

Die "Türkische Gemeinde in Deutschland" (TGD) wurde zur Wahrnehmung der Belange und Interessen der Deutschlandtürken gegenüber staatlichen Institutionen und der Öffentlichkeit am 2. Dezember 1995 in Hamburg gegründet. Die TGD ist eine bundesweite Dachorganisation von juristischen Personen. Gemäß den föderalen Strukturen der Bundesrepublik Deutschland repräsentiert die TGD in den Dachorganisationen auf Länderebene sowie den Berufs-  und Fachverbänden rund  270 Einzelvereine.
 
Die Türkische Gemeinde in Deutschland tritt entschieden für die rechtliche, soziale und politische Gleichstellung und Gleichbehandlung der türkischen und der übrigen Einwanderbevölkerung in Deutschland  ein, will der Türken-  und Ausländerfeindlichkeit sowie Diskriminierungen jedweder Art konsequent entgegentreten, tritt für  eine Politik der Integration der kulturellen Minderheiten in die  deutsche Gesellschaft bei gleichzeitiger Fortentwicklung ihrer  kulturellen Identität ein, will zu einem friedlich-solidarischen  Zusammenleben aller Menschen in Deutschland beitragen, begreift  Deutschland als neue Heimat der hier dauerhaft lebenden nichtdeutschen Bevölkerung, bekennt sich zu ihr und will von Gesellschaft und Politik  als ein gleichberechtigter Teil dieser Gesellschaft anerkannt werden.
 
Die Türkische Gemeinde in NRW ist ein unabhängiger Landesverband der Türkischen  Gemeinde Deutschland. Der Verein hat seinen Sitz in Duisburg. Sie setzt die Ziele der TGD in NRW um.  Insbesondere wird beabsichtigt, einkommensschwachen türkischstämmigen Haushalten Hilfestellungen auf Basis eines direkten Dialogs anzubieten, für die Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft zu werben und das Thema Altenpflege für türkischstämmige Senioren in NRW zu thematisieren.

Die Türkische Gemeinde in NRW ist ein "weltlicher" Dachverband in Nordrhein-Westfalen.

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